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Fußball International

Der internationale Fußball in der Champions League als Fanattraktion Nummer Eins in Europa

Der internationale Fußball in der Champions League als Fanattraktion Nummer Eins in Europa

Die Champions League hat sich in Europa als Event der Spitzenklasse etabliert und die Toppmannschaften der europäischen Eliteklasse sind auf der ganzen Welt begehrt. Aber auch die nationalen Ligen haben in den vergangenen Jahren in Deutschland eine völlig andere Präsenz erhalten, sodass Fußballfans Fußballligen auf der ganzen Welt verfolgen können und sowohl den deutschen Stars als auch den ausländischen Ballkünstlern bei ihrem Treiben zusehen können.

Der internationale Fußball definiert sich über die Champions League und über, wenn auch in bedeutend geringerem Maße, der Europa League. Beide gesamteuropäische Wettbewerbe liefern den Fans viel Diskussionsstoff und die Auseinandersetzungen werden weltweit verfolgt. Hierbei gibt es drei Phasen: eine Qualifikationsphase, eine Gruppenphase und die anschließenden KO-Spiele, die dann spektakulär den Sieger ermitteln. Durch die zunehmende Präsenz internationaler Spiele kann schon bei den jungen Vereinskickern gesehen werden, dass Trikots aus ganz Europa zusammenkommen und kaum ein Verein ohne Messi und Ronaldo ins Training startet, auch wenn beide Spieler nie in Deutschland ansässig waren.

Champions League als Wochenmitte-Event für die Fans

Da nur wenige Teams die Champions League erreichen, haben die meisten Fans die Champions League als Fernsehzuschauer im Blickfeld. Die europäische Spitzenliga gilt als Garant für Toppfußball mit spannenden Auseinandersetzungen mit den Klassemannschaften aus England, Spanien und Italien, die die Fans am stärksten begeistern. Als Spieltage haben sich bei den Fans der Dienstag und Mittwoch für die Champions League und der Donnerstag für die Europa League etabliert. Immer wieder wird aber wegen der späten Anstoßzeiten um 21 Uhr gehadert.

Die Fans gehen nicht in gleichem Maße wie in der Bundesliga auch zu den Auswärtsspielen mit. Das überfordert schnell auch den zahlungskräftigsten Geldbeutel. Daher sind Pay-TV und Streamingdienste die gefragtesten Fanartikel in solchen Fällen. In den Heimspielen heißt es dann aber alles geben und Europa zeigen, wie Fußball in diesem Stadion zelebriert wird.

Neben den großen europäischen Wettbewerben haben aber auch die Premier League, La Liga aus Spanien und die Serie A aus Italien durchaus eine nachhaltige Bedeutung erlangt und das Geschehen wird auch dort intensiv verfolgt. Besonders die Mannschaften, in denen deutsche Spieler mitmischen, erfreuen sich einem gesteigerten Interesse.

Der Fußballfan am Champions League-Spieltag

Wenn der europäische Fußball ruft, dann geht es in der Regel erst später am Tag los. Der normale Arbeitstag steht dem im Weg. Danach heißt es schnell vorbereiten und zum Stadion, um die eigene Mannschaft am fortgeschrittenen Abend gegen die internationalen Gegner unterstützen zu können. Auch nach dem Spiel geht es schnell nach Hause, da oftmals vor Mitternacht das eigene Heim nicht wieder erreicht wird und ein Arbeitstag am Folgetag ruft.

Diese Umstände belasten in einigen Stadien bei weniger wichtigen Gruppenspielen die Zuschauerzahlen sichtbar. Daher wird in vielen Fällen der Fernseher bevorzugt und eine private Fanparty oder ein öffentliches Lokal mit Pay TV-Lizenz sind schnell gefunden. Hier sind die Annehmlichkeiten klar im Vordergrund. Schnelle Fahrtzeiten, kaum Parkplatzprobleme und gleichzeitig kann das Abendessen noch konsumiert werden. Auch die teuren Eintrittspreise fallen weg. Das hindert die Fans aber nicht in voller Montur aufzutreten. Besonders ein Originaltrikot des unterstützten Vereins ist ein entscheidendes Objekt, um sich optisch klar zu positionieren. Leckere Snacks und ein kaltgestelltes Bier sind notwendige Beigaben zu dem mittigen Fanfest, das in den eigenen vier Wänden am besten aufgehoben scheint.

Für die Fans ist inzwischen ein Zeitalter angebrochen, in dem der Besuch eines Fußballspiels auch einmal den Anflug und Abflug als Anreisemethode bedeutet. Dies trifft aber zumeist nur auf kleine Fangruppen zu, die sich diese Art des Transports leisten können.